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20. Jahrestag: Antira-Demonstration
in Berlin
Zum 20. Jahrestag der Abschaffung des
Grundrechts auf Asyl mobilisiert ein großes Bündnis von diversen
Gruppen bundesweit zu einer Demonstration am 25. Mai 2013 in
Berlin – in Solidarität mit den aktuellen Protesten von
Geflüchteten. Die Demo führt von Mitte über Kreuzberg 61 und
Kreuzberg 36 zum Oranienplatz. Dort endet diese mit einem
Open-Air-Konzert.
Mehr Infos: Fight Racism Now!
Samstag | 25. Mai 2013 | Berlin
14 Uhr | Wilhelmstraße/Hannah-Arendt-Straße
16 Uhr | Blücherplatz
17 Uhr | Kottbusser Damm
18 Uhr | Oranienplatz, Abschlußkundgebung
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Antifaschistische
Demonstration
Seit mehr als einem Jahr hat sich der
Pankower Ortsteil Buch zu einem Schwerpunkt rechter Aktivitäten
entwickelt. Keine Woche vergeht, ohne dass das Viertel, das
gerade mal ein Drittel so groß ist wie Friedrichshain, mit
Propaganda und Schmierereien überzogen wird. Doch dabei bleibt
es nicht. Bereits mehrmals wurden die wenigen Linken, die es in
Buch gibt, bedroht und verfolgt. Die Gruppe, die u.a. unter dem
Namen “A.G. Buch” agiert erhält bei ihren Aktionen Unterstützung
aus dem NPD-Umfeld und vom “Nationalen Widerstand Berlin”.
Dass die Neonazis Buch als “Ruhiges
Hinterland” für ihre Aktivitäten nutzen, dass sie Buch als “ihr
Viertel” begreifen, kommt nicht von ungefähr. Was bisher in Buch
passiert ist, bleibt in Buch und findet in der Berliner
Öffentlichkeit oft nur wenig Gehör. Um das zu ändern
veranstalten antifaschistische Initiativen eine Vortragsreihe
zum Thema und rufen zu einer Demonstration am 24. Mai auf.
Der 24. Mai markiert gleichzeitig den 13.
Todestag von Dieter Eich, der im Jahr 2000 von Bucher Neonazis
auf Grund seiner Erwerbslosigkeit ermordet wurde. Mit der Demo
soll die direkte Intervention gegen die lokalen Nazibestrebungen
mit dem Gedenken an Dieter Eich und der Forderung nach einem
Gedenkstein verbunden werden.
Die Nazis sagen Buch ist ihr Viertel? Wir sagen, niemals!
Niemand ist vergessen!
Freitag |24. Mai 2013 | 18 Uhr | S-Bhf. Buch
Weitere Termine
Mi. 08. Mai 2013 | Buch | Befreiungsgedenken
| 16.30 Uhr |Sowjetisches Ehrenmal, Ecke Wiltbergstraße
Sa. 18. Mai 2013 | Finowfurt | Nazikonzert
bei Berlin stören! | Infos:
www.antifa-bernau.tk
So. 19. Mai 2013 | Buch | Antifaschistischer
Putzspaziergang | 15 Uhr, S-Bhf. Buch
Mobilisierungsveranstaltungen:
Berlin-Buch: Neuer Hotspot der Neonaziszene?
Veranstaltung zu Neonazi-Aktivitäten und dem
Gedenken an Dieter Eich.
Vertreter*innen des Bündnisses “Niemand ist
vergessen!” und der North East Antifa (NEA) werden im Vortrag
über das Gedenken und die die Situation in Buch berichten.
Sa. 04. Mai 2013, Bandito Rosso
20 Uhr | Lottum Str. 10a | Prenzlauer Berg |
Org: Antifaschistische Linke Jugend (ALJ) U-Bhf. Rosa Luxemburg
Pl. (U2), U-Bhf. Rosenthaler Pl. (U8)
Mi. 08.Mai 2013, Bunte Kuh – Zusammen auf die
Befreiung anstoßen!
20 Uhr | Bernkastelerstr. 78 | Weißensee |
Org: Shore Boys, Ultras Nordost, Antifa Initiative Reinickendorf
[AIR]
Grillen ab 18 Uhr (vegetarisch / Fleisch)
Tram: 12, 27: Berliner Allee / Rennbahnstraße
| M4: Buschallee
Di. 14. Mai 2013, Black Fleck
20 Uhr | Zeppelinstr. 26 | Potsdam | Org:
PoliTRESEN
Tram: 91 & 94 Auf dem
Kiewitt, S-Bhf. Potsdam
Charlottenhof
Do. 16. Mai
2013, Bandito Rosso
20.00 Uhr |
Lottum Str. 10a | Prenzlauer Berg | Org: North East Antifa &
RASH Berlin/BB U-Bhf. Rosa Luxemburg
Pl. (U2), U-Bhf. Rosenthaler Pl. (U8)
Sa. 18. Mai 2013, Lunte
19.00 Uhr | Weisestr. 53
| Neukölln | Org: Anarchosyndikalistische Jugend Berlin U-Bhf.
Boddinstr. (U8)
Mo. 20.
Mai 2013, Zielona Góra
20.30 Uhr | Grünberger Str. 73 |
Friedrichshain
Org: Internationalistischer Abend | ARAB |
Linksjugend ’solid Kreuzkölln
U-Bhf. Samariterstraße (U5) | Volxküche ab 20.00 Uhr
Di. 21. Mai 2013, Hausprojekt Malmöer 29
21.00 Uhr | Malmöerstr. 29| Prenzlauer Berg |
Org: VOSIFA
S & U-Bhf. Schönhauser Allee, S-Bhf.
Bornholmer Str.
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Liberationweeks 2013
Vor 68 Jahren, am 21. und 22. April 1945
befreite die Roten Armee die Bezirke Hohenschönhausen und
Weißensee von der nationalsozialistischen Terrorherrschaft. Der
mörderische Feldzug der Nationalsozialisten hatten bis zu diesem
Zeitpunkt Millionen das Leben gekostet. Die Einnahme der
Berliner Außenbezirke bildete damals einen der ersten Schritte
im Kampf um die „Reichshauptstadt Berlin“ – das Zentrum der
politischen Macht des 3.Reiches – und somit die Beendigung des
blutigen Mordens der Nazis. Dies gilt es zu feiern!
Infoveranstaltung & Konzert
12.04.2013 | 20:00 Uhr | WB13 (Am Berl 13 / 13051
Berlin-Hohenschönhausen)
Infoveranstaltung zu Widerstand und Befreiung
in Hohenschönhausen. Anschließend Konzert mit "Nervous
Nerds" (Nerdcorepunk) und "Endgegner"
(Destukto-Swing)
Gedenken an die Befreiung
von Weißensee & Hohenschönhausen 22.04.2013 |
17:45 Uhr | Antifaschistisches Mahnmal am Weißen See
(M4, M13, 12: Berliner Allee / Indira-Gandhi-Straße | Weißensee)
Wir Gedenken der Befreiung Weißensees mit
Redebeiträgen und Musik. Bringt Blumen mit!
Filmabend: "So viel
Angst..." & "Aber in Auschwitz will ich begraben sein"
24.04.2013 | 20:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler
Straße 78 / 13088 Berlin-Weißensee)
Wir zeigen die Dokumentationen „So viel
Angst...“ und „Aber in Auschwitz will ich begraben sein“ (beide
2009). Anschließend Tresen.
Antifa-Cafe der [AINO]
25.04.2013 | 20:00 Uhr | Bunte Kuh (Bernkasteler
Straße 78 / 13088 Berlin-Weißensee)
Wie kam Hitler an die Macht?
Referent: Bernd Langer (Kunst und Kampf)
Dieser Tage wird an die
Machtübertragung Hitlers vor 80 Jahren erinnert. Ungern wird
jedoch darauf verwiesen, dass sich damals einzig SPD und KPD
gegen die Ernennung Hitlers als Reichskanzler stellten, denn
eine eigene Mehrheit hatten die Nazis nicht. Mehrheitgeber waren
bürgerliche Kräfte, “Liberale” und Christlich-Konservative
unterstützt von Militär und Wirtschaft.
Hitlers Aufstieg vollzog sich
nicht über Nacht. Er war ein Prozess, der bereits 1930 begann.
Eine entscheidende Rolle spielte dabei der Reichstagsbrand am
Abend des 27. Februar 1933. Er führte in direkter Folge zum „Tag
von Potsdam“ und der Verabschiedung der Ermächtigungsgesetze im
März 1933. Aber wie konnte es überhaupt soweit kommen? War es
eine Verschwörung dunkler Mächte des Kapitals, welche der
Hitlerpartei zur Macht verhalf? Oder waren es „Zwangsläufigkeiten“,
von denen heute oft gesprochen wird?
Bernd Langer, der seit Jahren
zu diesem Thema forscht, kommt zu anderen Schlüssen.
Eng verbunden mit Anfang und
Ende des NS-Regimes ist der Reichstag. Unweit davon stand die
Neue Reichskanzlei, in deren Innenhof Hitler am 30. April 1945
Selbstmord verübte, während im alten Parlamentsgebäude zwei
weitere Tage gekämpft wurde. Auch über das Geschehen im
sogenannten Verteidigungsring „Zitadelle“ wird berichtet werden.
Gedenk-Kundgebung an Arthur
Becker 16.05.2013 Konrad-Wolf-Straße /
Hohenschönhausen
Wir gedenken dem Kommunisten und
Spanienkämpfer Arthur Becker, der vor 75 Jahren in Spanien
gefallen ist. Weitere Infos folgen...
Vorlesung
23.05.2013 | 18:00 Uhr
Weitere Infos folgen...
Veranstaltet von:
North-East
Antifascists [NEA]
Antifa
Initiative Nord-Ost [AINO]
Bunte Kuh
VVN-BdA -
Weißensee / Hohenschönhausen
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Weddinger Nächte sind lang!
Veranstaltungen gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung- für
eine solidarische Gesellschaft!
Die antikapitalistische Walpurgisnacht ist
eine traditionsreiche, politische Veranstaltung in Berlin. Nach
Jahrzehnten der räumlichen Verhaftung in “linken Szenekiezen”,
findet sie nun zum zweiten Mal in Berlin-Wedding statt. Dieser
Bezirk ist wie alle anderen innerstädtischen Bezirke von einem
massiven Aufwertungsprozess betroffen. Steigende Mieten gehen
dabei Hand in Hand mit erhöhter Polizeipräsenz, welche den
reibungslosen, neoliberalen Umbau der Stadt mittels
rassistischer Polizeikontrollen und einer umfassenden
Sicherheitsarchitektur durchsetzen soll. Quartiersmanagements
fungieren dabei als scheindemokratische Einrichtungen, die
politischen Bemühungen der städtischen Institutionen orientieren
sich jedoch an einer Law&Order-Politik und gehen an den
Bedürfnissen der von sozialer Marginalisierung Betroffener weit
vorbei. Wir möchten uns von unten organisieren- und laden euch
daher zu der heutigen Veranstaltung ein. Wir referieren kurz zu
Racial Profiling, Quartiersmanagments und anderen Unschönheiten
und möchten mit euch ins Gespräch kommen. Take Back The City!
Mobilisierungsveranstaltungen zur
Antikapitalischen Walpurgisnacht 2013
04.04.2013 | Scherer8,
Schererstraße 8| 20 Uhr
11.04.2013 | Bunte Kuh, Bernkasteler Straße 78 | 20 Uhr
18.04.2013 | Bandito Rosso, Lottumstraße 10a | 20 Uhr
20.04.2013 | Lunte, Weisestraße 53 | 20 Uhr
9.04.2013 – Wedding 65
18 Uhr | Groni50 (Groninger Straße 50, Tramstation:
Osram-Höfe) Veranstaltung mit Andrej Holm zu Gentrifizierung
20 Uhr | Scherer8 (Schererstraße 8, U-Bhf. Nauener Platz/
S-Bhf. Wedding) Informationsveranstaltung zu Racial Profiling
Die Polizei in Berlin und der BRD wird seit Jahrzehnten des
Rassismus von Menschen angeklagt, die diese Gesellschaft zu
‘Ausländern’ erklärt. Welche brutalen, demütigenden und
alltäglichen Formen rassistische Polizeipraxis annehmen kann,
wollen wir in unserer Veranstaltung zeigen. Auch die Rolle von
Racial Profiling – also der polizeiliche Rasterung von Menschen
anhand ihrer rassialisierten Hautfarbe, Herkunft, Religion,
Kultur – und unseren gemeinsamen Kampf dagegen, werden wir
darstellen.Lasst uns gemeinsame Erfahrungen austauschen, uns
kennenlernen und unsere Kämpfe gegen Rassismus verbinden!
Veranstaltung von und mit KOP- Kampagne für Opfer rassistischer
Polizeigewalt | kop-berlin.de (http://www.kop-berlin.de)
21 Uhr | Café Kralle (Hochstädter Straße 10a, U-Bhf.
Leopoldplatz/ Nauener Platz) Film: “Residenzpflicht” Mehr als
20 Jahre kämpfen Flüchtende gegen die Residenzpflicht, welche
Asylsuchende weiter ausgrenzt und isoliert. Seit 1982 sorgt die
sogenannte Residenzpflicht dafür, dass Flüchtlinge in
Deutschland ihren Wohnort ohne Erlaubnis nicht verlassen dürfen,
solange ihnen nicht die Aufenthaltserlaubnis erteilt wird – für
viele dauert dieser Prozess jahrelang. Der dargestellte Kampf
der Flüchtlinge gegen die Regelung zeigte in den letzten Jahren
erste Erfolge. Nachdem zahlreiche Initiativen gegen das Gesetz
protestierten, beschloss 2009 erstmals die brandenburgische
Regierung eine Erweiterung des Aufenthaltsbereichs. Dies hatte
eine Signalwirkung für andere Bundesländer, die nach und nach
ebenfalls die Restriktionen lockerten. In diesen Ländern
zeichnete sich eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität
für viele Flüchtlinge ab: Die Polizeikontrollen ließen nach,
Fahrten in andere Landeskreise wurden selbstverständlich. Bei
der Aufführung wird die Regisseurin Denise Garcia Bergt anwesend
sein. Eintritt frei! | residenzpflichtdoc.com
19.04.2013 | 22 Uhr | Scherer8 (Schererstraße 8, U-Bhf. Nauener
Platz/ S-Bhf. Wedding) Hip-Hop-Konzert
Soli für die
Antikapitalistische Walpurgisnacht 2013: Es spielen auf:
Anarchist Academy (DJ-Set, tba) Matondo&Hayat (Kingz of Kiez/
Wedding) anschließend female Hip-Hop-DJ-Set & secial guests
Love Music – Hate Homophobia!
Sonntag,
21.04.2013 | 14 Uhr Kiezspaziergang gegen
Gentrifizierung
Aufruf
2013
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Soli-Party-Reihe: Antirepressiva
Antirepressiva #1 Hauptwirkstoff: Solidarität /
Nebenwirkung: Gemeinsam Feiern
Ob mensch sich gegen Nazi engagiert oder sich
das eigene Leben wieder aneignet. Immer wieder gerät mensch
dabei zwangsläufig in Konflikt mit der Staatsmacht, was
unzählige Prozesse und hohe Kosten für Anwält_innen und
Verfahren zur Folge hat. Um die Betroffenen damit nicht allein
zu lassen, starten wir die Soli-Party-Reihe: "Antirepressiva".
Den Auftakt bildet eine klassische Trash-Party mit den DJ-Sets
von "Lumpen" aus Potsdam & "TurnTableTölpelz" aus Ost-Berlin.
Flyer
04.05.2013 | 22:00 Uhr | Scherer8 (Schererstraße
8)
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Antifa-Café in Weißensee
Diesen Monat zeigen wir den Film The Wind
That Shakes the Barley (Fr/Ir/GB 2006, 124 min).
Anschließend wie jeden 4. Donnerstag im
Monat: Antifa-Café mit Glühwein, Kicker, politische Musik,
Diskussionen und Kiezinfos.
Donnerstag | 28.03.2013 | 20h |
Bunte Kuh (Bernkastelerstr. 78, 13088 Berlin-Weißensee)
Orga: Antifaschistische Initiative Nord-Ost
aino.blogsport.eu
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Antifaschistischer
Stadtteilspaziergang in Berlin-Buch am 2. März 2013 - Bericht
und Auswertung
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Aktionstag gegen Nazi-Klamotten –
Bericht und Auswertung
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Abkehr von Europa und neuer
Nationalismus – Extrem rechte Mobilisierung in Polen und Ungarn
Festsaal Kreuzberg | 26.03.2013 |
19.30 Uhr
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Antifaschistische Veranstaltungsreihe
März-Juni 2013. Gedenkkundgebung am 16.3.2013
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Podiumsdiskussion - Wie der
Verfassungsschutz die Verfassung gefährdet
Nach der grausamen Mordserie der
Neonazi-Gruppe «Nationalsozialistischer Untergrund» (NSU) und
den damit verbundenen dubiosen Ermittlungspannen von Polizei und
Inlandsgeheimdiensten sowie der V-Mann-Affäre des «Bundesamtes
für Verfassungsschutz» stellt sich die Frage nach der
Legitimation der Geheimdienste in unserer Gesellschaft. Die
offensichtliche Verschleierungs- und Hinhaltetaktik des
Bundesamtes und anderer Behörden und Ministerien im
Zusammenhang mit den NSU-Morden setzen die alte politische
Forderung nach der Abschaffung jeglicher Geheimdienste in ein
neues Licht. Geheimdienste stellen den institutionellen
Ausnahmezustand einer demokratischen Gesellschaft dar und
gehören als solche abgeschafft. Im Rahmen der
Podiumsdiskussion «Wie der Verfassungsschutz die Verfassung
gefährdet» wollen wir uns mit den verfassungsgefährdenden
Aktivitäten der (Inlands)Geheimdienste auseinandersetzen und
die lauter werdende Forderung nach Abschaffung dieser
«Dienste» auf ihre Erfüllbarkeit abklopfen.
Zum Einstieg zeigen wir die
Fernseh-Reportage «Staatsaffäre – Terrortrio» 30 Min., MDR
2012
Mit Bodo Ramelow, Vorsitzender der
Fraktion DIE LINKE. im Landtag Thüringen und
Vorstandsmitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Markus
Bernhardt, Mitglied VVN/BdA, freier Journalist und Autor von
«Das braune Netz»
Andreas Förster, freier Journalist und
Autor, arbeitet seit Jahren zum Thema Geheimdienste und wurde
jahrelang vom BND beobachtet
Reinhard Schult, Mitglied
im Bundesvorstand des Neuen Forums und im Vorstand des
Bürgerkomitees «15. Januar»
Moderation Judith
Demba, Landesarbeitsgemeinschaft Antifaschismus DIE LINKE.
Berlin
27.3.2013 |
19.00 Uhr | Salon der Rosa-Luxemburg-Stiftung |
Franz-Mehring-Platz 1 (1. Etage) | 10243 Berlin
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Informationsveranstaltung: Verfolgt
und vergessen: “Asoziale” Frauen im Jugend-KZ Uckermark
Kollektive Identitäten entstehen durch
Abgrenzung – das „Eigene" wird über das „Fremde" hergestellt.
Der nationalsozialistische deutsche Staat hat diese Logik durch
sein rassistisches Konzept der „reinen Volksgemeinschaft“ zu
einer menschenverachtenden Verfolgungs- und Vernichtungspraxis
gesteigert. So traf die Ausgrenzung als „Asoziale“ viele Frauen,
denen Verstöße gegen traditionelle Vorstellungen von
Weiblichkeit und das propagierte Bild der „Volksgenossin“
vorgeworfen wurden. An welchen gesellschaftlichen Normen
orientierten sich die Vorwürfe, die im Regelfall mit einer
Inhaftierung der Betroffenen endeten? Welche Rolle spielte die
sexuelle Konnotation des Stigmas der „Asozialität“ bei der
Verfolgung von Frauen und auf welche Weise gründete sie auf
traditionellen Vorurteils- und Ausschlussmechanismen?
Anhand der Geschichte des
Jugendkonzentrationslagers Uckermark für Mädchen und junge
Frauen sollen die Praktiken sozialen
Ausschlusses gegenüber „unangepassten“ Frauen
während des Nationalsozialismus aufgezeigt und deren
gesellschaftlichen
Hintergründe beleuchtet werden. Außerdem wird der Zusammenhang
zwischen der Kontinuität der Stigmatisierung „asozialer“
Frauen und des geringen
Stellenwerts geschlechtlich-konnotierten Erinnerns in der
Nachkriegsgesellschaft betrachtet, der
bis heute konkrete
Auswirkungen auf die Erinnerungskultur hat und Ausdruck
gesellschaftlicher Ein- und Ausschlussmechanismen ist.
Davor und danach servieren
wir euch wieder vegane Köstlichkeiten gegen Spende!
gedenkort-kz-uckermark.de
21.3.2013 | 20.00 Uhr | Bandito
Rosso| Lottumstr. 10a
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Richtlinien zum Outing von
Spitzeln in linken Zusammenhängen
Um reale Spitzel
outen zu können, andererseits Verleumdungen und irrtümliche
Beschuldigungen (von wem und aus welcher Motivation heraus auch
immer), zu verhindern, ist es wichtig, gewisse Regeln
einzuhalten. Darum veröffentlichen wir an dieser Stelle
Richtlinien zum Outing von Spitzeln. Den unterzeichnenden
Gruppen, geht es darum, Spitzeln und Gerüchten keinen Raum zu
geben und über politische Unterschiede hinweg ein Netzwerk des
Vertrauens zu schaffen. Deswegen veröffentlichen wir gemeinsam
die folgenden Richtlinien.
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NEA-Aufruf gegen europäischen
Polizeikongress
We will be
your crisis
Demo: 16. Februar 2013 | Berlin | 20.00
Uhr | Mariannenplatz
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Demobericht zum Wiener Akademiker Ball
2013
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„Kein Stammtisch für Nazis – der NPD
in Reinickendorf auf die Pelle rücken!“
Am 15. Februar
möchte die NPD-Reinickendorf in der Kneipe „Zum Kegel“ eine
Mitgliederversammlung durchführen und bei dieser Gelegenheit
ihren neuen Kreisverbandsvorstand wählen. Die Kneipe „Zum Kegel“
aus Alt-Tegel ist in diesem Zusammenhang kein unbekannter Ort.
Erst im vergangenen November hatten die Betreiber_innen eine
geplante NPD-Veranstaltung nach antifaschistischen Protesten
kurzfristig abgesagt.
Nachdem zum Jahreswechsel die
Weddinger Kneipe „Postkutsche“, die die NPD öfter nutzte,
schließen musste, geht es nun darum, der NPD Reinickendorf die
letzten Rückzugsräume streitig zu machen.
Hier haben Antifaschist_innen
noch ein Stück Arbeit vor sich, denn bestimmte Teile der
Reinickendorfer Kneipenlandschaft kooperieren offen mit
Neonazis, nicht nur der Einnahmen halber, sondern offensichtlich
auch auf Grund heimlicher Sympathien. Kommt darum am Freitag,
den 15. Februar nach Tegel, um den Bund aus „Alt-Deutscher
Kneipenkultur“ und Neonazismus gemeinsam zu stören!
Eine Initiative von:
Antifaschistische Initiative Reinickendorf [AIR]
Nazis auf die Pelle rücken! |
aufdiepelleruecken.blogsport.de
15. 2. 2013 | 18:00 | Grußdorf- Ecke
Buddestraße (Anfahrt über S-Berlin-Tegel oder U-Alt-Tegel)
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Infoveranstaltung:
"Die Herrschaft des Mobs - rechte Gewalt Anfang der '90er"
"Die Herrschaft des Mobs - rechte Gewalt
Anfang der '90er". In diesem Sommer jährt sich der Brandanschlag
von Solingen, bei dem 5 Menschen starben, zum 20. Mal. Diese
Morde reihten sich ein in eine ganze Serie der Gewalt:
Hoyerswerda, Rostock-Lichtenhagen, Mölln sind die bekannten
Schlagworte. In dieser Infoveranstaltung wollen wir
zurückblicken und neben der Nazi-Gewalt das Verhalten des
Staates und der Politik betrachten und anschließend die
Möglichkeiten antifaschistischer Intervention diskutieren.
Veranstaltet von: Antifaschistische Initiative Reinickendorf
(AIR).
14.2.2013 | 20.30 Uhr | Bunte
Kuh | Bernkasteler Str.78
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"Wir sind alle Dresden nazifrei!
Solidarität mit Tim!" Infoveranstaltung + Soligala
Einen Monat vor den antifaschistischen
Blockade-Aktionen zum 13. Februar in Dresden versucht die
sächsische Justiz Aktivist_innen einzuschüchtern und den
Widerstand gegen Naziaufmärsche zu kriminalisieren. Richter
Hlavka verurteilte den Antifaschisten Tim wegen vermeintlicher "Rädelsführerschaft
bei besonders schwerem Landfriedensbruch" ohne konkrete Beweise
zu 22 Monaten Haft- ohne Bewährung. In dem politisch motivierte
Urteil wird dem Aktivisten lediglich vorgeworfen
Megafondurchsagen gemacht zu haben.
Am 11.2. werden wir mit einer Infoveranstaltung
um 19.00 Uhr über das Urteil informieren und zum aktuellen Stand
der Mobilisierung in Dresden berichten. Es wird auch Buskarten
nach Dresden am 13. Februar geben, um an dem Mahngang
Täterspuren und den Anti-Nazi-Blockaden teilzunehmen. Die Karten
sind auch im Red Stuff, Waldemarstr. 110 erhältlich.
Ab 20.00 Uhr wird es eine Soligala für Tim geben.
Euch erwarten Tombola, Musik, Filme und die Möglichkeit
Solidarität zu zeigen. Als erste Acts haben "Easy Skankin Sound"
(Berlin Boom Orchestra) und "Holger Burner" zugesagt. Für die
Tombola gibt es bereits tolle Präsente von Tocotronic, Grand
Hotel van Cleef, Bernadette la Hengst, Rosa Luxemburg Stiftung,
ak-analyse&kritik, Iries Revoltes, Kein Bock auf Nazis u.v.m.
11.2.2013 | 19.00 Uhr | Festsaal Kreuzberg | Skalitzer Str. 130
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Griechenland im Umbruch -
Aufstieg des Neo-Faschismus?Bundesweite Veranstaltungsreihe
Der Widerstand gegen die Austeritätspolitik
der Troika in der Krise führte Massen von Menschen auf die
Straße. Nicht wenige hofften angesichts der massiven
Ausschreitungen im Zuge der Generalstreiks, aber auch nach dem
Aufstieg der Syriza-Partei, auf eine progressive Veränderung der
Gesellschaft. Nach aktuellen Meldungen über Wahl- und
Umfrageerfolge der offen neonazistischen Partei Chrisy Avgi
macht sich jedoch Ernüchterung breit:
Die polizeilich durchgeführte Internierung
tausender illegalisierter Menschen in eigens für sie
eingerichtete Camps, Straßenterror durch faschistische
Schlägerbanden und deren offene Unterstützung durch örtliche
Polizeieinheiten zeigen ein Szenario, das ähnlich auch für den
Rest Europas denkbar erscheint. Höchste Zeit über die
internationale Dimension antifaschistischer Politik ins Gespräch
zu kommen. Zu Gast sind zwei Referent_innen von Siempre Antifa
Frankfurt(Main).
Präsentiert von North East Antifascists und
der Antifaschistischen Linken Potsdam.
27.02.2013
19.30 Uhr – Bunte Kuh (Bernkasteler Straße 78,
Berlin-Weißensee)
Infoveranstaltung: “Aufstieg des Neo-Faschismus? – Griechenland
in der Krise”
28.02.2013
19.30 Uhr – Subversiv (Brunnenstraße 6/7, U-Bhf.
Rosenthaler Platz, Berlin) Infoveranstaltung: “Aufstieg des
Neo-Faschismus? – Griechenland in der Krise”
01.03.2013
19.00 Uhr – Sputnik (Charlottenstraße 28,
Potsdam)
Infoveranstaltung: “Aufstieg des Neo-Faschismus? – Griechenland
in der Krise”
antifagriechenland.blogsport.de
nea.antifa.de
aalp.blogsport.de
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Antifaschistischer
Stadtteilspaziergang in Pankow-Buch
Veranstalter*innen: Linksjugend
Solid
2.3.2013 | 14.00 Uhr |
S-Bhf. Buch
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“Label 23- Konkurrenz für Thor Steinar?”
Infoveranstaltung und Antifa-Cafe
Seit einiger
Zeit drängt ein neues Modelabel verstärkt auf den Markt und
macht der bei Rechten beliebten Marke “Thor Steinar” Konkurrenz:
“Label 23″. Die Marke, die wahlweise auch unter dem Namen “Boxing
Connection” auftritt, und vor allem Kampfsportler und
Fußballfans ansprechen soll, wurde schon vor einigen Jahren
gegründet und rückt nun in den Fokus antifaschistischen
Widerstands, da inzwischen ihre tiefen Verstrickungen in die
südbrandenburger Naziszene aufgedeckt werden können. Auf einer
Infoveranstaltung möchten wir über Inhalte und Hintergründe von
“Label 23″ aufklären und über den Berliner Aktionstag gegen
Naziläden und rechten Lifestyle am 9. März informieren.
Anschließend wie jeden 4. Donnerstag im Monat: Antifa-Café mit
Glühwein, Kicker, politische Musik, Diskussionen und Kiezinfos.
Orga: Antifaschistische Initiative Nord-Ost AINO
28.02.2013| 20 Uhr | Bunte Kuh | Bernkasteler Str. 78| 13088
Berlin
weitere Infoveranstaltung zu “Label 23”:
23.02.2013|19 Uhr |Zielona Gora |Grünberger Straße 73,
Friedrichshain
9. März 2013 – Aktionstag gegen Naziläden
und rechten Lifestyle in Berlin: Hohenschönhausen:
Kundgebung| 12 Uhr| Lindencenter Weißensee: Demo | 14 Uhr
|Antonplatz (durch Prenzlauer Berg und Weißensee)
Friedrichshain: Demo | 16 Uhr | S-Bhf. Frankfurter Allee
Eine Initiative von:
www.keinkiezfuernazis.blogsport.eu |
www.initiative.register-friedrichshain.de
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Neonazis und Neurechte
Strömungen im Extreme-Metal
Im Herbst/ Winter des vergangenen
Jahres sollten in der KuFa Moabit mehrere Konzerte mit Bands
stattfinden, welche personelle Überschneidungen in das Lager des
neonazistischen National Socialist Black Metal (NSBM) aufweisen.
Vor 20 Jahren haben sich im als sonst als „Negermusik“
geschmähten Extreme-Metal mit Burzum, Legion of Doom und Absurd
die ersten Nazis eingefunden. Mittlerweile sind Nazibands in den
Sparten Black und Pagan Metal weitgehend akzeptiert. Nicht nur
gründet das in entsprechender Zurückhaltung (wenig NS-Elemente)
der Bands selbst, sondern auch in geteilten Werten wie
aggressivem Auftreten, laienhafter Musik und einer Erotik des
Bösen. Während Nazibands im Black Metal unverhohlen das Dritte
Reich und Massenmord preisen, treten sie unverfänglicher im
Pagan Metal auf, wo sie allerdings Elemente der völkischen
Bewegung und konservativen Revolution einbringen, beides
Grundlagen des Nationalsozialismus. Im Zusammenhang mit der
historischer Unbedarftheit der Paganisten und romantischen
Sehnsüchten werden so völkische Ausgrenzungsmuster,
Verhaltensweisen und Symbole verbreitet.
Die
Veranstaltung mit dem Referenten Attila Steinberger aus Nürnberg
beleuchtet das Dunkelfeld NSBM und geht auf die politische
Wirkmächtigkeit dieser Szene innerhalb der Metal-Subkultur ein.
Präsentiert von
aufdiepelleruecken.blogsport.de – Antifaschistische Infos
aus Wedding und Moabit
Veranstaltungsflyer:
NSBM
VA.jpg
Mehr Links zum Thema:
Moabit: Horna und kein Ende – Wieder
rechte Veranstaltungen im Slaughterhouse
hxtp://anonym.to/?aufdiepelleruecken.blogsport.de/2012/11.
Moabit: Rechte Veranstaltung schon im
November
hxtp://anonym.to/?aufdiepelleruecken.blogsport.de/2012/11.
Prenzlauer Berg: Kundgebung gegen rechtes
Metal Konzert
hxtp://anonym.to/?aufdiepelleruecken.blogsport.de/2012/11.
Moabit: Stellungnahme Slaughterhouse e.V.
zu den Vorwürfen
hxtp://anonym.to/?aufdiepelleruecken.blogsport.de/2012/12.
22.2.2013 | 19.00 Uhr |
Theater in der Kulturfabrik Moabit | Lehrter Straße 35 | 10557
Berlin
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Wir Bleiben alle! Für den Erhalt des
Berliner Kulturprojektes KvU.
Demonstration zum „Besitzer“ der KvU
2.2.2013 | 14.00 Uhr | Wien
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Offener Appell gegen das
Sterben an den Europäischen Außen- Grenzen.
von Giusi Nicolini,
Bürgermeisterin von Lampedusa
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NEA/RASH-Tresen - Film: "The First
Rasta"
Wer ist der erste Rasta? Wer hat die Bewegung
in Gang gesetzt, die Bob Marley einst berühmt machte? Geboren in
Jamaika im Jahr 1898 hat der Seemann Leonard Percival Howell die
Welt zwischen 1915 und 1930 bereist. Während er in Kriegen
kämpfte und Flüchtlinge über die Ozeane brachte, war er den
unterschiedlichsten Träumen und Ideologien seiner Zeit
ausgesetzt. Er lernte den Pazifismus seit den Anfängen des
Ersten Weltkriegs, Marxismus von russischen Seglern, er plagte
sich mit Anarchisten ab, Jüngern von Gandhi, und in Harlem
schnappte er den großspurigen Geist der wilden Zwanziger auf.
Von hier an kam die Rasta-Philosophie und ihr Lebensweg in
Bewegung. Eine beachtliche Kultur, entstanden aus Elend und
Verfolgung, die sich schon bald in die vier Ecken der Welt
ausbreiten wird, auf den Flügeln des Reggae ..
17.1.2013
| 20.00 Uhr | Bandito Rosso | Lottumstr. 10a | 10119 Berlin (U2
Rosa-Luxemburg-Platz)
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Infoveranstaltung zur Blockade des geplanten
Naziaufmarschs am 12.1.2013 in Magdeburg.
Organisiert von der Antifaschistischen
Initiative Reinickendorf (AIR)
10.1.2013 | 20h | Bunte Kuh (Bernkastelerstr.
78, 13088 Berlin-Weißensee)
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Antifa-Stand beim
Liebknecht-Luxemburg-Gedenken
Unterstützt Antifa- und
Anti-Repressionsarbeit im Berliner Nordosten.
Es gibt: Glühwein, Vegane
Volxküche, Waffeln und Nelken
Zum Lesen & anziehen: libertäre Literatur,
Antifa-Stuff und T-Shirts
Kommt vorbei. Wir freuen uns
auf euch.
13.2.2013 |10 Uhr |Gedenkstätte der
Sozialist*innen | Lichtenberg | Gudrunstraße/Kriemhildestraße
Banner
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Plakat
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NEA-Text im Alert Antifa Magazin
The pogrom of Rostock-Lichtenhagen
This year we remember of the pogrom in
Lichtenhagen. It is twenty years ago since a crowd of 3000
Germans encouraged and cheered on their children and the racist
attackers who first threw stones and molotow-cocktails on the
house of over hundred Vietnamese and after that stormed it in
murderous intention. The police had removed a few minutes ago
and let the mob pass through.
This happened at the night of 24th august
1992. How was that
possible?
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Infoveranstaltung - The radical left
scene in Israel
Thinking of the Israeli left, a lot of people
only have the onstensibly socialist Kibbuzim or the aging Uri
Avnery in mind. However, just as Israel and her mostly immigrant
population is no monolithic block, neither is her left. It
surely consists of more than only Gush Shalom and a Communist
Party bewailing the former Soviet Union. But who are these
groups, so often ignored, which form the radical left scene in
Israel, and what do they actually stand for?
From the point of view of an Israeli who has
lived there for more than 20 years, I will tell you about the
political situation and its conflicts, the history of
immigration, and the various left-wing groups trying to topple
racism, war, and 45 years of occupation. The presentation is in
English.
Veranstalter_innen: Vosifa
4.1.2013 |20.00 Uhr |K 9| Kinzigstr. 9 |10245
Berlin (U-Bhf. Samariterstrasse)
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Kundgebung beim Besitzer der Linie206
Am 22.12.2012 pünktlich um 15:00 Uhr mischte sich im gediegenen Stadtteil
Charlottenburg laute Punkmusik unter das besinnlichen
Weihnachtsgedudel der ansässigen Einzelhandelsgeschäfte. 60
solidarische Menschen hatten sich eingefunden, um Frank Wadler
aus Düsseldorf, Miteigentümer des Hauses in der Linienstr. 206
in Berlin-Mitte vor seinem Büro in der Knesebeckstr. 68/69 einen
angemessenen Weltuntergang zu wünschen.
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Soliparty “Rassismus tötet!”-Kampagne:
“ANTIFASCIST BEATS”
Styles: Drum ‘n Bass, Alltimes, Techno
Facebook-Event zur Party
Dj’s:
Detrend City Rockers [Fucking drum 'n bass]
KOMAndo Beretto[Esential wild Style / Krachtigall]
Discoism [frisch aus der Großraumdisco]
Hezschlagmusik [Techouse]
Flare 5 [Drum 'n Bass / Basstion]
Visuals:
@wischi [Dreschwerk-Kollektiv]
29.12.2012 |22.00 Uhr |Jugend[widerstands]museum,
Galiläakirche|Rigaer Straße 9-10 |
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RASH-/NEA-Tresen
Jahresabschlusstresen von und mit den Red &
Anarchist Skinheads Berlin-Brandenburg und den North East
Antifascists. Es gibt wie immer die legendäre vegane Ente mit
Klössen und Rotkohl – nur solange Vorrat reicht. Außerdem gibt
es dieses Mal eine subkulturelle Klamottentauschbörse: also
bringt alle eure Skinhead-, Punk-, Hardcore- und Antifaklamotten
mit, die euch nicht per passen oder gefallen. Außerdem gibt es
Glühwein und als musikalische Untermalung Rocksteady vom
Plattenteller mit den Old Fashioned Rudeboys.
20.12.2012 | 20.00 Uhr | Bandito Rosso
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Kino + antifaschistisches
Kneipenkonzert
Wir zeigen den dieses Jahr in Berlin
erschienenen Film “Residenzpflicht” (71 Min.). Für
Geflüchtete befinden sich in Deutschland an alltäglichen Orten
Grenzen. Die Auswirkungen von willkürlich gezogenen
Bewegungsradien und anderen rechtlich verankerten Beschränkungen
für Geflüchtete werden im Film verdeutlicht. Anschließend
antifaschistisches Kneipenkonzert mit dem Liedermacher David. Es
gibt leckere Soligetränke.
Organisiert von:
Antifaschistische Initiative Nord-Ost (AINO)
27.12.2012 | 20h | Bunte Kuh (Bernkastelerstr.
78, 13088 Berlin-Weißensee)
weitere Infos zum Film:
http://residenzpflichtdoc.com
http://aino.blogsport.eu
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Räumungsklage gegen Linienstraße 206,
Berlin Mitte – das falsche Geschenk!
Dieser Tage erreichte das Hausprojekt
Linie206 ein Schreiben der Anwaltskanzlei Dupré, Schmidt und
D`Oleire mit der Klageschrift für eine Wohnung. Von Lippert und
Wadler, den Eigentümern, beauftragt hat der Rechtsanwalt Jörg
Schmidt einer Bewohnerin eine Klageschrift zugesendet und sie um
die Herausgabe der Wohnung angewiesen. Im Klartext heisst das,
Lippert und Wadler wollen die Bewohner*innen der Linie206 räumen
lassen. Leider müssen wir davon ausgehen, dass weitere
Räumungsklagen folgen. Bernd-Ullrich Lippert und Frank Wadler
sind auf keines unserer Angebote eingegangen, haben keine
Reparaturen durchgeführt, die Schlüsselherausgabe erzwungen und
wollen nun ihr Eigentum auf gerichtlichen Weg erstreiten, in dem
wir wohnen und welches wir bewohnbar machen. Wir werden uns
dagegen wehren. Keine Wohnung in unserem Hausprojekt wollen wir
Lippert und Wadler geben. Wenn ihr wollt, unterstützt uns in
unserem Kampf gegen die Vertreibung und für den Erhalt eines
Hausprojektes in Berlins neu-gemachter Mitte. Seid solidarisch
mit allen Mieter*innen-Kämpfen und bedrohten Projekten.
Ob Nuriye, ob Kalle – Wir bleiben alle!
http://linie206.blogsport.de
http://killerkommandorollkoffer.bandcamp.com
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Infoveranstaltung zu
NationalSocialistHipHop
Durch die Öffnung der rechten
Szene für Einflüsse aus
fremden Subkulturen ist eine Erweiterung des
Betätigungsfeldes
geworden. Neonazis haben erkannt, dass der Anschluss an
Jugendliche nicht mehr allein durch klassischen Rechtsrock und
der Aussicht auf politische Aktionen funktionieren kann. Durch
den strategischen Zugriff auf fast alle Sparten subkultureller
Szenen erhofft man sich einen Zugewinn neuer Sympathisanten. So
wie sich im Hardcore der NSHC und im Metal der NSBM etablierte,
kommt es nun zu einer eigenen NS-Hip Hop-Szene. Während der
Veranstaltung werden ausgewählte rechte und neonazistische
HipHop-Projekte vorgestellt. Weiterhin wird der Frage
nachgegangen, worin die Anknüpfungspunkte für die Neonazis
bestehen könnten.
im Anschluss Konzert:
Refpolk (Berlin)
+ friends
im Anschluss DJ*anes
8. Dezember 2012 | 16 Uhr | Kontaktladen |
Berliner Str. 24 | Frankfurt (Oder)
Referent*innen: NEA
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Verkauf der Neonazi-Marke Label 23 im
7 Guns-Store in Weißensee
“7Guns”, eine Bekleidungsgeschäft in
Weißensee, dass vor allem Produkte des Modelabels Yakuza
verkauft, hat auch die neonazistische Klamottenmarke “Label 23″
im Sortiment. “7Guns” vertreibt “Label 23″ bereits seit einem
Jahr. Auf Grund aktueller Veröffentlichungen zu “Label 23″ und
dessen agressive Expansionsbestrebungen ist es wichtig der neuen
rechten Marke Einhalt zu gebieten. Wir haben darum den Betreiber
des “7Guns” in Weißensee über die Hintergründe der Marke
informiert und um eine zeitnahe Kündigung des
Geschäftsverhältnisses mit “Label 23″ gebeten. Im folgenden
dokumentieren wir das Schreiben, dass wir an die Betreiber_innen
des “7Guns”-Stores am 22.11.2012 versendet haben.
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Frei.Wild: “unpolitischer”
Nationalismus am 23. Nov. 2012 im Velodrom in Prenzlauer Berg -
Offener Brief einiger Antifaschist*innen aus
Pankow an die Betreiber*innen des Velodroms
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Fußball zwischen Macht, Herrschaft und
Diskriminierung Vortrag und Diskussion mit Gerd Dembowski
Diskriminierungen sind sozial konstruierte Techniken
zur Etablierung und Modernisierung von gesellschaftlichen Machtfeldern
und ihren Akteur_innen. Im Fußball erscheinen sie wie unter einem
Brennglas. Im Fußball offenbaren sich Konstellationen von ‘Wir’ und
‘Die Anderen’ offensichtlich feindselig und abwertend, zumindest
symbolisch. Hier wird Herrschaft eingeübt und sich ihrer
rückversichert. Andererseits kann Fußball in günstigen Fällen ein
förderliches Feld sozialer Inklusion und Antidiskriminierung bedeuten.
Darüber hinaus liefert der Fußball ein historisch gewachsenes Ventil, in
dem der kleine Hass des Alltags abgelassen werden. Im Fußball wird immer
wieder die Hoffnung von Fans nach einer Kompensation des Alltags, nach
einer Ersatzfreiheit enttäuscht. Die Veranstaltung versucht zu
umkreisen, wie Fußball des Weiteren als Kitt und Stabilisationsfaktor
einer Gesellschaft funktioniert. Um das zu verstehen, beschäftigt
sich der Vortrag mit diesem vielfältigen Feld der Ambivalenzen.
Einerseits sollen notwendige Faktoren zur positiven Ausdeutung des
sozialen Feldes Fußball benannt werden. Andererseits sollen z.B. die
Ausprägungen von hegemonialer Männlichkeit, sozialdarwinistischem
Überlegenheitsdenken und Autoritarismus als Bodensatz für Abwertung
und Diskriminierung nachvollzogen werden.
Anschließend politische
Musik und kühle Getränke am Tresen.
Organisiert von:
Antifaschistische Initiative Nord-Ost (AINO).
http://aino.blogsport.eu
Donnerstag | 22.11.2012 | 20 Uhr | Bunte Kuh (Bernkastelerstr.
78)
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Info- und Diskussionsveranstaltung mit Antifa-Aktivist_innen
aus dem ehemaligen Jugoslawien
Seit dem Ende des
Sozialismus sind die ex-jugoslawischen Gesellschaften mit einem
erstarkten Nationalismus und ausbeuterischen Kapitalismus konfrontiert.
Die Kriege Anfang der 1990er Jahre und die Nato-Angriffe auf Serbien
1999 taten ihr übriges: sie lieferten den Resonanzboden für
faschistische Gruppen und Bewegungen, die nicht vor Gewalt,
beispielsweise gegen Homosexuelle, Roma und andere Minderheiten,
zurückschrecken. Daneben wird die Geschichte des erfolgreichen
jugoslawischen und antifaschistischen Partisan_innenwiderstandes, einer
nationalistischen und kapitalismuskonformen Revision unterzogen. Dass
diese Entwicklung nicht einfach so hingenommen wird, zeigt der
Widerstand von antifaschistischen Gruppen, die es in vielen Teilen des
ehemaligen Jugoslawiens gibt.
Mit einigen Aktivist_innen von ihnen wollen wir am 23.11. gemeinsam
diskutieren und erfahren, wie ihre politische Arbeit in den jeweiligen
Ländern aussieht. Dazu haben wir Antifas aus Mostar (Bosnien und
Herzegowina), Belgrad (Serbien) und Zagreb (Kroatien) nach Berlin
eingeladen, um von ihnen mehr über die aktuelle Situation vor Ort und
ihre antifaschistische Arbeit zu erfahren.
Eine Veranstaltung des Solidaritätsnetzwerks »SolidarnOST
– Solidarität mit Antifas aus Ex-Jugoslawien« im Rahmen der
Mobilisierung der Silvio-Meier-Demonstration 2012.
Unterstützt durch das Emanzipatorische Jugendkollektiv
Potsdam und die Antifaschistische Linke Berlin (ALB).
Die Veranstaltung wird auf Englisch
sein, falls notwendig, wird es eine Flüsterübersetzung ins Deutsche
geben.
POTSDAM Donnerstag | 22.11.2012 | 20 Uhr | KUZE |
(Hermann-Elflein-Str. 10)
BERLIN Freitag | 23.11.2012 | 19 Uhr |
K9 | (Kinzigstraße 9 / U-Bhf Samariterstr.)
solidarnost.tk/p=327/
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NAZI-METAL-KONZERT AM SONNTAG IN
P-BERG IS NICH!
Die Bands „Spearhead“ und „Kill“
wurden wurden vom Prenz'l Berger Metal-Club "Black Land"
ausgeladen. Die Absage scheint nach ersten Sichtungen
einschlägiger Metal-Foren authentisch zu sein. Wir sagen die
Kundgebung ab, Antifaschist_innen werden die Vorgänge jedoch
weiter beobachten.
Die Aufklärungs-Kampagne gegen den
Veranstalter der Konzerte ("„Apocalyptic Visions of Death“")
kann darum als Erfolg gewertet werden.
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Weg mit dem rechten Sounddreck!
Kein Nazi-Blackmetal-Konzert in
Prenzlauer Berg!
Am 11. November sollte in der Kulturfabrik-Moabit ein
Konzert des Labels „Apocalyptic Visions of Death"
stattfinden. Das Label ist bekannt dafür Bands auf die Bühne zu holen
die eine enge Anbindung an den faschistischen Teil der Metal-Szene haben
und/oder in ihr eine aktive Rolle spielen. So sollten an diesem Sonntag
die Bands „Tyrants Blood“ (Kanada), Vassafor (Neuseeland), „Maveth“
(Finnland), „Spearhead“ (England) und „Kill“ (Schweden) in Moabit
spielen. Nach dem der politische Hintergrund der Bands bekannt wurde
sagte die Location das Konzert ab. Nun wurde das Konzert ins "Black
Land" nach Prenzlauer Berg verlegt. Das "Black Land" (Thälmann-Park)
verweigert eine Absage mit der Begründung
dass der Konzertveranstalter aus Argentinien kommt und
darum nicht recht sein könne. Die Tatsache, dass der Bassist von „Barghest“
in Interviews Julius Evola als persönliche Inspirationsquelle benennt
scheint nur wenig zu stören. Nur weil jemand Evola lese sei er kein
Faschist. Julius Evola ist einer der philosophischen Vordenker des
italienischen Faschismus und Wegbereiter eines anti-judaistischen,
antichristlichen Germanenkultes, der auf de konsequente Vernichtung des
Gegners setzt.
In den Bands „Spearhead“ und „Kill“ spielen bekennende
Antisemiten und Rassisten - das ist hinlänglich bekannt. Sie pflegen
ihre menschenverachtende
Ideologie nicht "nur" als "Privatmeinung" sondern propagieren diese auch
öffentlich. So spielt beispielsweise ein Mitglied von "Kill" bei „Sons
of Satan“, die mit Naziästhetik operieren, in ihren Texten dem Führer
huldigen und die Vernichtung der Juden fordern.
Wir dulden keine rechten
Konzerte, weder in Moabit, noch in Prenzlauer Berg oder sonst wo!
Beteiligt euch an
Gegenprotesten. Bringt Transparente mit.
11.11.2012, Berlin-Prenzaluer Berg:
Konzertbeginn: 18.30 Uhr, Lili
Henoch Straße 1, S-Bhf. Greifswalder Straße (Früher kommen lohnt
sich!)
Informationen zu den Bands:
http://aufdiepelleruecken.blogsport.de/ |
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Gedenk-Kundgebung für die Mordopfer rechter Gewalt in
Berlin Mit Special Appearance von
Refpolk und What We Feel (angefragt)
Am 05.April 2012 wurde der 22jährige Burak B. nachts von einem
unbekannten Täter durch mehrere gezielte Schüsse ermordet. Seine
beiden Begleiter überlebten schwer verletzt. Bis heute kämpfen
Angehörige und Unterstützer_innen um eine Aufklärung des Mordes
und darum, dass rassistische Motive in den Fokus der
Ermittlungen genommen werden. Berlin ist seit der
‘Wiedervereinigung’ die Hauptstadt rassistischer Gewalt in
Deutschland. Seit 1991 wurden allein hier 12 Menschen durch
Neonazis und Rassisten_innen getötet. Viele dieser Taten sind
offiziell entweder nicht als Akte rechter Gewalt anerkannt oder
werden in der Öffentlichkeit ausgeschwiegen. Rassistische Gewalt
darf nicht unaufgeklärt bleiben und dem Vergessen anheim fallen!
Für ein würdiges Gedenken an die Opfer rechter Gewalt – für
einen Kampf gegen die Täter_innen. Bringt Blumen und Kerzen
mit!
Siempre Antifascista – Remembering Means Fighting!
Veranstalter_innen: Siempre Antifascista Bündnis Berlin
www.siempre.red-skins.de
11.November 2012 | 15.00 Uhr | Vivantes Klinikum
Neukölln |
Rudower Straße 48 (U7- Britz Süd)
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Überwachen und Bestrafen - Stadtpolitik in den Zeiten
der Krise
Der Neuköllner Bürgermeister, Heinz Buschkowsky, ist dafür
bekannt, dass er kein Blatt vor den rassistischen Mund nimmt –
so auch in seinem Buch „Neukölln ist überall". Das stört sogar
einige seiner sozialdemokratischen Parteifreunde. Was sie nicht
stört, sind seine Vorschläge des Überwachens und Bestrafens, die
den kapitalistischen Umbau profitträchtiger Stadtteile in
Neukölln und anderswo vorbereiten, fördern und absichern sollen.
Anknüpfend an den Armuts- und Reichtumsbericht der
Bundesregierung soll zunächst gezeigt werden, welches Ausmaß an
sozialen Verwerfungen in den heutigen Zeiten der Krise
entstanden ist.
Heinz Buschkowskys Buch „Neukölln ist überall" vorgestellt
von den TREND-Redakteur_innen Anne Seeck und Karl-Heinz Schubert
Veranstalter_innen: North-East Antifascists [NEA] und
Trend-Onlinemagazin
19.11.2012 | 19.30 Uhr | Lunte | Weisestr. 53 | 12049
Berlin
23.11.2012 | 19 Uhr | Bunte Kuh | Bernkastelerstr. 78
| 13088 Berlin
6.12.2012 | 20 Uhr | Scherer Str.8 | 13347 Berlin
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“Siempre Antifascista
2012”-Informationsveranstaltung:
1992 und 1994 wurden in
Oberhavel (Brandenburg) drei Menschen von Neonazis umgebracht. Gerade
die beiden Morde an Hans-Jochen Lommatsch (51) und Guido S. (19) von
1992 wurden kaum medial beachtet oder ausreichend aufgearbeitet. Alle
drei Fälle werden nicht anerkannt als Opfer rechter Gewalt. Es gibt kein
Ort des würdigen Gedenkens. In Brandenburg sind bisher 29 Menschen durch
Neonazis ermordet worden – lediglich 9 davon sind anerkannt. In dem Fall
des Baumaschinisten Hans-Jochen Lommatsch liegt es daran, dass dieser
nicht Teil einer der Opfergruppen war, welche sonst von Neonazis
angegriffen werden. Dabei wird der ideologische Kontext ignoriert,
obwohl er eindeutig die Hemmschwelle zur Anwendung exzessiver Gewalt an
Menschen senkt. Die Initiative „Kein Vergessen Oberhavel“ hat es sich
zur Aufgabe gemacht die genauen Hintergründe zur Tat herauszufinden und
beobachten, wie sich die Menschen in den Orten, speziell die Täter zur
Tat verhalten. Für den 20. Jahrestag des Mordes an Hans-Jochen Lommatsch
(ermordet am 18.12.1992) sind verschiedene Veranstaltungen geplant. Auf
der Infoveranstaltung werden die bisherigen Erkenntnisse vorgestellt.
Außerdem wollen wir aufzeigen, wie sich die Neonaziszene verändert hat
und sich heute aufstellt.
Davor und danach servieren wir euch
wieder vegane Köstlichkeiten gegen Spende!
antifagruppeoranienburg.blogsport.de nea.antifa.de red-skins.de
15.11.2012 |20.00 Uhr |Bandito
Rosso
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Podiumsdiskussion: “Niemand ist Vergessen”
20 Jahre Gedenken an Silvio Meier – In welcher Form den Opfer rechter
Gewalt gedenken?
VVN-BdA Berlin
Ulla Jelpke (DIE LINKE)
Aktives Gedenken/Antifaschistischen Linke Berlin
“Niemand ist vergessen!”/North East Antifa
Günter Schwanecke Gedenkinitiative
20.11.2012 |19.00 Uhr |Galiläakirche |Rigaer Straße 9-10 |
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